Montag, 31. März 2008

WE did it: Mount Guna!

Hallo ihr Lieben,

nach einem Sonntag im Bett, kann ich nun endlich von unserem aufregenden
Samstag berichten. Wir sind Freitag Nachmittag mit einem lokalen Minibus
nach Woreta und von dort mit einer Art Reisebus nach Debre Tabor gefahren.
Nach etwa 4 Stunden sind wir ordentlich durchgeschuettelt angekommen und
haben Johannes getroffen. Wir waren noch Injera essen und sind dann relativ
frueh ins Bett, um fit fuer den grossen Tag zu sein.

Samstag morgen um sieben ging es dann von Debre Tabor nach Osten Richtung
Mount Guna. Nach einer laengeren Fahrt durch eine wundervolle Landschaft,
sind wir auf einer Hoehe von etwa 3500m auf Pferde umgestiegen. Die Pferde
wurden ganz schoen geschmueckt, wie ihr spaeter auf den Bildern sehen
koennt. Nach einem wackeligen Aufstieg und einigen Schreckkreischern am
Anfang habe ich mich da oben gnz gut geschlagen. Wir sind dann ueber Stock
und Stein satte zwei Stunden geritten, bevor wir am Ziel waren. Oben (4106
Meter) angekomen wurde die Aussicht von Dunst getruebt, war aber trotzdem
ganz schoen. Nach einer Staerkung mit Brot und dem geliebten Schmelzkaese
und furchtbaren Keksen ging es dann zu Fuss wieder runter. Woimmer es ging
sind wir wieder auf die Pferde gesteigen, weil wir ganz schoen zu pusten
hatten in der Hoehe. Und mich hat es ja wie gesagt auch gleich flachgelegt.
Wieder beim Ausgangspunkt angekommen gab es wieder etwas Injera mit
viiiiieeel zu scharfer Sosse. Und dann haben wir entschieden am Samstag
direkt wieder nach Bahir Dar zu fahren, weil ein Auto ohnehin dorthin fuhr
und wir uns so die Strapazen der oeffentlichen Bustour ersparen konnten. Und
nun hat uns der Alltag schon wieder ein und wir sind in der Uni und bereiten
die Exkursion fuer morgen vor... Photos werden bald nachgeschickt!!!

Mittwoch, 26. März 2008

Manuela hat Geburtstag

Abends auf dem Dach gab es den gewünschten Schokkuchen, der allerdings nur
braun war und sonst einfach nur süß.

Geländearbeit in Durbete

Verfolgt von einer Kinderschar haben wir Interviews geführt und
Wasserstellen erfasst.

Mein Zimmerchen

In diesem Zimmer wohne ich aus dem Koffer. Zum schlafen reicht es...

Dienstag, 25. März 2008

Hab Euch nicht vergessen...

Ich hoffe Ihr habt alle ein schönes Osterfest verlebt. Vielen Dank für die
zahlreichen lieben Grüße. Das äthiopische Osterfest ist aufgrund des anderen
Kalenders und der andauernden Fastenzeit erst am Wochenende nach ): unserer
Abreise. Wir haben es uns aber nicht nehmen lassen. Aber nun mal von vorne...

Jürgen und einige weitere Studenten sind irgendwann letzte Woche (ich glaube
Mittwoch) abgereist und hoffentlich inzwischen daheim angekommen. Ich finde
mich an der Uni mittlerweile gut zurecht und mache da meinen Kurs (gemeinsam
mit Daniel) und helfe nebenbei einigen Masterstudenten bei ihren
Abschlussarbeiten. Seit Donnerstag war ich mit zwei äthiopischen und drei
deutschen (Robert, Anke und Manuela) im Feld. Der Zielort für Donnerstag und
Freitag war Durbete (suedwestlich von Bahir Dar) und ist eineinhalb Stunden
mit dem Bus entfernt. Dort haben wir Interviews geführt und Wasserquellen
aufgenommen. Die Leute waren echt super nett. Nur hat sich das Thema nicht
immer gut mit den Kaffeeeinladungen vertragen. Wenn man erst erfährt, dass
das Wasser zum Trinken aus dem Fluss kommt, schmeckt der Kaffee nicht gerade
besser. Samstag ging es wieder nach Durbete dann aber weiter Richtung Norden
nach Ismala, wo wir in verschiedenen Dörfern öffentliche Wasserstellen
überprüft haben. Da hat dann echt ein Dorf eine Tränke, Duschen, ein WC und
Waschbecken. Umzäunt und bewacht. Manchmal fehlt auch ein Element und die
Tiere trinken z.B. im Fluss. Sonntag war dann die Feldarbeit von Anke in
Bahir Dar dran. Dabei geht es hauptsächlich um Gebäudenutzung. Abends haben
wir dann noch ein Film geschaut und von Daniel mitgebrachte Osterplätzchen
gefuttert.
Nach der ganzen Hektik war ich heute wieder mit der Uni dran. Läuft gut,
aber gerade wenn die Studenten etwas nicht begreifen ist es echt schwer, das
dann auf Englisch in zig Versionen verständlich zu machen.
Da mehrmals gefragt wurde: Hier sind mind. 30° im Schatten. Einfach
herrlich! Aber abgesehen vom Wetter erinnert hier nichts an Urlaub, schade
eigentlich (; Am Freitag fahren wir nach Debre Tabor zu Johannes und werden
(so die Planung) den Mt. Guna mit dem Pferd erklimmen. Darauf freue ich mich
und dann ist für mich hier auch schon Halbzeit. Unglaublich, wie die Zeit
vergeht.
Photos kommen bald nach. Ich bin noch nicht dazu gekommen die letzten von
der Kamera zu laden. Steht aber ganz oben auf meiner Liste! Also bis
demnaechst.

Dienstag, 18. März 2008

Der Gemp in Gondar

Hier kommt eine Panorama vom Gemp der ehemaligen aethiopischen Hauptstadt
Gondar. Der Ausflug dahin war mein vorerst letzter ueberhaupt und schon
deswegen sehr schoen.

Heute war mein erster Tag in der Uni. Ist ein himmelweiter Unterschied zur
Lehre bei uns. Die Stimmung ist super, die Studenten sind sehr eifrig und
interessiert. Und es gibt kein Internet und somit auch keine Versuchung (:
Macht wirklich Spaß. Wenn die Studenten noch etwas auftauen, wird es sicher
nur besser.

Mehr gibt es heute nicht (: Hab Hunger und muss los!

Montag, 17. März 2008

Immelyn und ich beim Bootfahren

Wandmalerei in einer Kirche

Die ersten Tage in Bair Dar

Da bin ich mal wieder. Heute ist Samstag, der 15. März. Ich bin am
Donnerstag (mit 2 1/2 Stunden Verspätung) in Bahir Dar angekommen und werde
mit diesem Text nachher probieren, ob mein Blog funktioniert oder ihr weiter
mit E-Mails leben müsst. Daniel und Iris, die Kollegen mit denen ich hier
arbeiten werde, sind inzwischen angekommen und alle anderen, die sich hier
so herumtreiben zerstreuen sich langsam im Land, bzw. fliegen schon wieder
Heim. Wir hatten hier zu dritt eine Unterkunft zugesichert bekommen. Es wäre
wohl nicht Afrika, wenn dies ohne Probleme funktionieren würde. Momentan
sieht es so aus, dass die beiden Wohnungen der Uni vergeben sind und ich mit
Judith und Martin und Iris mit Elsa zusammen wohnen werden. Die Wohnungen
liegen nebeneinander, aber das bringt natürlich mehr Unruhe rein, als nötig,
weil wir hin und wieder eben doch mal zusammen arbeiten oder essen wollen.
Falls die beiden, die gerade unterwegs sind, sich nicht überreden lassen für
die Zeit unserer Anwesenheit in eine Wohnung zu ziehen, müssen sie und auch
wir da wohl durch. Naja, mein Waschbecken ist noch verstopft, aber sonst ist
es ganz in Ordnung hier. Die erste Nacht war jedenfalls gut. Das Wetter ist
hier noch besser als in Addis. Die Sonne brennt und ich feile an meiner wohl
kaum nahtlosen Bräune (:
Heute ist der letzte Tag der Exkursion und sie hatten heute ein Bootfahrt
auf dem Tanasee, zu der ich sie begleiten durfte. Wir haben uns schöne alte
Kirchen mit echt grausamen Wandgemälden angesehen. In den angebundenen
Museen gab es auch einige interessante Dinge zu sehen. Und wir haben alle
gestaunt, dass neunhundert Jahr alte Bücher da einfach rumliegen und
teilweise sogar angefasst werden dürfen.
Morgen gibt es dann noch eine Tour, nach Gonder. Der Bus ist wohl bis Montag
bezahlt, so dass einige Leute die Gelegenheit nutzen sich diese Stadt im
Norden Äthiopiens anzusehen. Ich natürlich auch. Dienstag ist dann gleich
mein erster Tag in der Uni, aber das wird noch keine besonders große
Herrausforderung, da es zunächst um eine Einführung ins Programm ArcGIS
geht. Die schüttel ich locker aus dem Ärmel (: Tja und dann wird hier Alltag
einkehren und ich werde nur noch selterner tolle Sachen berichten können,
obwohl ich sicher bin, dass sich eingie erzählenswerte Dinge ereignen
werden. Ich fühl mich jedenfalls wohl hier und genieße besonders das Wetter
und sobald nicht mehr die halbe Uni hier ist, werde ich auch die Ruhe
genießen. Ist doch schon immer ganz schön was los mit 17 TFH-Leuten (und
drei weitere sind ja noch in Addis).

Das war es dann mal wieder für heute. Ich melde mich, sobald mich die
Schreibwut packt oder es etwas zu erzählen gibt. Sonnige Grüße, Nic.

Karte von Aethiopien

Zweite Mail - auch die kennt Ihr schon

Heute ist Dienstag (der 11.03. glaub ich). Frisch geduscht sitze ich
wiedermal auf meinem Bett und versuche die Ereignisse der letzten Tage
zusammenzufassen. Herr Meissner ist am Freitag angekommen. Am Samstag sind
wir dann gleich nach Norden auf den Entoto gefahren. Ein Hügel auf etwa 2900
Meter, der eine super Sicht auf die Stadt bietet. Wir haben dort oben dann
gleich ein winziges Museum besucht und den Palast von Menelik II angesehen.
War nett, aber verzichtbar (:
Am Sonntag war dann auch Frau Meissner mit von der Partie, die am Abend
zuvor ankam. Der Tag war fast gänzlich der Feldarbeit gewidmet, dass heisst
umherfahren, GPS-Punkte nehmen, Fotos machen und alles schriftlich
festhalten. Und Abends wurde alles besprochen, um an den nächsten Tagen noch
effektiver und vor allem einheitlich zu arbeiten. Für meine Arbeit sind
diese Arbeiten nicht von zentraler Bedeutung, aber es war eine gute
Gelegenheit etwas von der Stadt zu sehen und einen Überblick über die
Baustrukturen zu bekommen. Und ein Buch konnte ich auch kaufen (:
Der Montag begann mit einem Termin bei der GTZ, nachdem wir (die beiden
Studentinnen und ich) mit Frau Meissner ein wenig zu Fuß unterwegs waren.
Ein Junge hat Kristina angesprochen und ein Mann hat ihn (vermutlich)
weggeschickt, worauf der Junge wohl nicht hören wollte, was den Mann dazu
brachte nach einem Stein zu greifen und dem Jungen damit zu drohen. Zum
Abendessen haben die vier Taitu-Bewohner das Hotel dann mal verlassen und
wollten in ein scheinbar ganz nettes Restaurant am Ende der Straße. Als wir
jedoch die Tür auf machten, hat uns die lautstarke Musik direkt rückwärts
rausgetrieben. Wir haben daraufhin beschlossen einmal um den Block zu gehen
und zu schauen, ob es ein anderes Lokal gibt. Prompt haben wir einen
Italiener gefunden, der von außen nicht sonderlich einladend aussah. Drinnen
wurde uns schnell klar, dass wir in einer anderen Welt sind. Das hat sich
auch in der Rechnung von knapp 750 Birr (ca. 50 Euro, ) gezeigt. Zum
Vergleich, Sonntag Mittag haben wir zu acht in einem Hotelrestaurant etwa
440 Birr bezahlt.
Heute hatte ich einen Vormittag für mich, weil Frau Ripke mit den
Studentinnen zur Feldarbeit gefahren ist und ich gegen Mittag einen Termin
hatte. Nachdem ich einen Buchladen in der Gegend aufgesucht habe, habe ich
dann beschlossen mal was für meine Arbeit zu tun und bin mit dem Taxi zum
Addis Abeba Stadtmuseum fahren lassen. Für 10 Birr konnte ich einige
interessante Sachen sehen, aber leider nicht fotografieren. Einen Shop gab
es auch nicht. So dass es zwar ein interessanter Ausflug aber für die Arbeit
so wenig hilfreich war. Nachmittags hat sich dann aber eine interessante
Zusammenarbeit mit einer Studentin aus Potsdam ergeben.
Ja, soviel dazu. Wahrscheinlich nicht so interessant wie der erste Teil,
aber soll ja auch nciht so aussehen, als würden wir hier Urlaub machen.
Morgen früh gehen wir auf den Mercato (wohl der größte Markt in Afrika),
haben dann noch einige Termine und am Donnerstag ziehe ich dann schon nach
Bahir Dar um. Mehr dann also vermutlich von dort. Liebe Grüße, Nic

Erste E-Mail - kennen die meisten ja schon

Guten Morgen,

nach einem ziemlich vollgepackten ersten und zweiten Tag bin ich heute extra
früher aufgestanden, um Euch mal einen ersten Bericht liefern zu können.
Also von vorn:
Gini hat mich und meinen 35kg Koffer zum Zug gebracht. Die Zugfahrt nach
Frankfurt ging relativ schnell vorüber, weil ich ein sehr netten (ca. 50-
jährigen) Sitznachbarn hatte. Als ich am Hauptbahnhof ankam, merkte ich zum
ersten Mal wie verdammt schwer dieser Koffer ist. Da ich natürlich zum
Fahrstuhl bis ganz ans andere des Bahnsteigs gemust hätte und meine Zeit
begrenzt war, entschied ich mich die Treppe zu nehmen. Ein junger Mann hat
beobachtet, wie ich mich mit dem fetten Koffer abgequält habe und mir dann
angeboten ihn hochzutragen. Ich habe vorgaschlagen, dass ich dann seinen
Koffer trage (der deutlich kleiner war), aber das wollte er nicht. Dann kam
er ganz schön ins pusten, weil er ihn so schwer nicht erwartet hatte. Aber
total nett (:
Am Flughafen war ich halbwegs auf Nachwirkungen des Streiks eingestellt,
aber keine Spur davon. Ging alles reibungslos. Nachdem wir pünktlich
losgeflogen sind, gab es gegen 23.30Uhr noch etwas zu futtern. Dann habe ich
ein Wenig geschlafen und wurde irgend wann gegen 4Uhr (in Äthiopien dann
6Uhr) unsanft von grellem Kabinenlicht geweckt und es gab Frühstück. 20
Minuten nach der Ankunft hatte ich bereits die Passkontrolle, mein Gepäck
und dessen Kontrolle. Doch weit und breit keine Gruppe von Weißen. Ich bin
dann aus dem Flughafengebäude raus und wurde etwas unruhig, als ich auch
dort niemanden sah. Ich hatte zwar eine Sim-Karte, aber kein Guthaben. Da
die deutsche Sim-Karte nicht funktionierte, wollte ich die äthiopische
aufladen, dafür hätte ich aber wieder ins Gebäude und durch die
Sicherheitskontrolle gemusst. Ein netter Herr hat mir wohl angesehen, das
ich etwas hilflos da rumstand und mir sein Handy gegeben. Später stellte
sich raus, dass Immelyn anrief, als ich die Sim-Karten getauscht habe. Der
Bus kam also und bei dem Versuch das 35kg-Monster auf den Bus zu hiefen, hat
sich Johannes (ein Student der Exkursionstruppe der TFH) den Finger
aufgeschnitten, weil von Ginis (Sorry Süße, klären wir daheim, ja?) Koffer
inzwischen zwei Rollen abgebrochen waren.
Wir sind dann gleich Richtung Ginchi gefahren und haben in einer 7km
Wanderung mit nicht zu unterschätzenden 300 Höhenmetern die Ergebnisse eines
Projektes zu Erosionsbekämpfung angesehen. Auf einen solchen Ausflug war ich
natürlich nicht vorbereitet. Aber ich wurde von allen Seiten gut versorgt.
Wenn es geklappt hat, müsstet ihr ein Photo von einem Gully sehen. Für die
Nicht-Geo-Leute: Durch wenig oder keine Vegetation ist der Boden einer
ständigen Erosion durch Wasser ausgesetzt und irgendwann gibt es nur noch
blanken Felsen, den man nicht landwirtschaftlich nutzen kann. Mit
den "Dämmen" versucht man den Boden aufzuhalten und die Gullies nach und
nach wieder zu bepflanzen. Nach einigen Stunden sind wir zurück zum Bus und
haben es leider nicht mehr geschafft eine Mineralwasserfabrik zu
besichtigen. Übernachtet haben wir in Ambo. Als ich im Bett lag, merkte ich
dann auch die Höhe. Addis Abeba (die Hauptstadt Äthiopiens) liegt etwa 2200
Metern hoch. Mein Kopf dröhnte, alles drehte sich und das übrige tat die
Sonne und meine sperrlich Kopfbedeckung tagsüber.
Am morgen hatten wir dann drei (von drei) kranken Männern, alle mit Magen-
Darm-Problemen. Dennoch sind wir wie geplant zu einer Rosenzuchtstation
gefahren. Ich glaube die war in Adis Alem, also wie auf dem Weg zurück nach
Addis. Die Rosen dort werden in die Niederlande exportiert. Ist für mich
unvorstellbar, dass sich das lohnt, aber muss es ja wohl. Die zweite Station
wo wir ebenfalls riesige Gewächshäuser und besichtigen sollten, mussten wir
ausfallen lassen, weil es Robert deutlich schlechter ging und sogar ein
Krankenhausbesuch in Erwägung gezogen wurde. Inzwischen geht es ihm wohl
besser. Ich bin dann mit Kebede einem langjährigen Freund/Bekannten von
Immelyn in den nächsten Ort gefahren, wo wir auf einen Fahrer gewartet
haben, der mich nach Addis ins Hotel gebracht hat. Dort warteten auch schon
Frau Ripke, Kristina und Nicole, die am Abend zuvor angekommen sind. Sie
waren etwas verwundert, dass ich nicht da war, als sie ankamen, aber das
Handynetz war ausserhalb von Addis so überlastet, dass ich keine Chance
hatte, mein Hotelzimmer abzusagen oder Bescheid zu geben, wo ich bin.
Hier wohnen wir jetzt im Itegue Taitu Hotel. Wasser gibt es inzwischen, aber
Frau Ripkes und meine Klospülung geht trotzdem nicht. Und ich habe auch
keinen Schrank. Jetzt gibt es gleich Frühstück und dann treffen wir Herrn
Meissner, der gestern anreiste. Ich werde schnell versuchen noch warmes
Wasser zu bekommen (falls es überhaupt welches gibt). Bis demnächst, Nicole